Qualität und Gütezeichen

 

Wir legen Wert auf Qualität! Und deshalb sind wir Mitglied des Vereins „Eierhöfe in Baden- Württemberg“ und bauen auf Qualität und Herkunft aus der Region. Wir stehen unseren Kunden gegenüber in der Verantwortung, daher engagieren wir uns in Verbänden, die sich der Regionalität und vor allen Dingen Eigenkontrollen verpflichtet haben, damit unsrer Kunden ein hohes Maß an Sicherheit genießen können.


Das Qualitätszeichen Baden-Württemberg...

... wird nur dann vergeben wenn, wenn der Betreib nachwiesen kann, dass die Eier zuu 100 % aus Baden-Württemberg stammen. Auch das Futter für die Hühner muss mindestens zu 50 % aus BW stammen. So produzieren wir den Weizen, der in zu 60% im Futter ist, im Umkreis von 15 Km auf eigenen bzw gepachteten Flächen. Das Qualitätszeichen ist ein Prüfsiegel und steht für gesicherte hohe Qualität, regionale Herkunft aus Baden-Württemberg und neutrale Kontrollen auf allen Stufen von der Erzeugung bis zur Ladentheke.

 

  • Neutrale Kontrollen gewährleisten die Einhaltung der strengen Qualitätsrichtlinien von der Erzeugung bis hin zur Vermarktung.
  • Eier mit dem Qualitätszeichen stammen zu 100 % aus Baden-Württemberg.
  • Artgerechte Boden- und Freilandhaltung
  • Eine obligatorische Qualitätsprüfung der Eier garantiert ein hochwertiges Produkt.
  • Die landwirtschaftlichen Betriebe sind an den Geflügelgesundheitsdienst oder eine gleichwertige tierärztliche Betreuung angeschlossen. Die Teilnahme an einem Salmonellenkontrollprogramm ist obligatorisch.
  • Bei der Fütterung werden keine Leistungsförderer eingesetzt.

Das KAT-Zeichen

KAT-Kontrollierte alternative Tierhaltungsformen e.V. ist die wichtigste Kontrollinstanz bei der Prüfung von Eiern aus alternativen Hennenhaltungssystemen (Freiland-, Boden- und Biohaltung) in Deutschland und den benachbarten EU-Ländern. Ziel ist eine lückenlose Kontrolle und Überwachung der aus diesen Haltungsformen stammenden Eiern. KAT bedient sich dabei modernster EDV-Technik. Die eingerichtete Datenbank erfasst sämtliche Warenbewegungen vom landwirtschaftlichen Erzeugerbetrieb bis hin zum Lebensmitteleinzelhandel mit dem Ziel der Etablierung einer Chargenrückverfolgung.


Das Gütesiegel KAT garantiert, dass die Eier auch tatsächlich aus den entsprechenden Haltungsformen stammen.


Das Ohne-Gentechnikzeichen

Natürlich ohne Gentechnik – für uns selbstverständlich, denn alle Komponenten des hochwertigen Hühnerfutters ist gentechnikfrei und ist mittlerweile Standard, möchte man das QZBW-Zeichen für seine Produkte nutzen. Zusätzlich Kontrollen durch Analysen des Futters und der Eier sichern die gentechnikfreie Produktion unserer Eier.



Regionalität

Regionalität ist für uns ein wichtiger Bestandteil unserer Firmenphilosophie. So fordert sie die heimische Landwirtschaft und sichert unsere Arbeitsplätze. Das Hühnerfutter ist nicht nur gentechnikfrei hergestellt, sondern wird auch so weit es möglich ist aus Baden-Württemberg bezogen.

So wird beispielsweise der Weizen von umliegenden Landwirten zugekauft.

Die Eier werden regional vermarket. So können die Eier auf regionalen Wochenmärkten, Supermärkten, Bäckereien und Metzgereien gekauft werden.



Die Natur ist unser Vorbild

„Wir fühlen uns unseren Tieren und Konsumenten gegenüber verpflichtet"

(Zitat: W. Dullenkopf)

Die Tierhaltung ist elementarer Bestandteil des Betriebskreislaufs. Der Kreis schließt sich, indem wir den Tieren vorwiegend von uns angebautes Futter als Nahrung anbieten. Weil wir die Tiere "nutzen" übernehmen wir damit auch Verantwortung für ihr Befinden und Wohlergehen.

Das Haustier ist weitestgehend aus seinem natürlichen Zusammenhang herausgelöst und durch die Domestikation Teil der menschlichen Kultur geworden. Für die vom Menschen entwickelten Haltungssysteme gilt die Natur als Vorbild.

Die Haltungssysteme sollen den Bedürfnissen der Tiere angepasst sein und ihren (verhaltens)physiologischen Ansprüchen gerecht werden und dabei so wirtschaftlich wie möglich sein, um dem Verbraucher ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis zu gewährleisten. Das war für uns auch der Grund unsere Haltungsformen schon im Jahr 2003 schon vor dem gesetzlichen Verbot der etablierten, hygienischen Käfighaltung im Jahre 2012 auf eine artgerechte Bodenhaltung und im Jahr 2006 auch auf Freilandhaltung umzustellen.